Tiefbohrbär ist mein Name. Tiefbohren ist meine Spezialität.

Man kennt mich als Spezialisten für die kleinsten und präzisesten Tiefbohrungen, die auf dem Markt angeboten werden. Meine «Tiefbohrbärbohrungen» nach Quintessential Qualified Quality (QQQ®) sind so präzise, dass man sie nur mit einem Vergrösserungsglas erkennen kann.


Meine Reflexionen zu 2018 und besten Wünsche für 2019

Die Fabel vom Eichhörnchen, dem Fischotter und dem Bär

«Grüss Matunus» ergötzte das Eichhörnchen frühmorgens den grossen Bär, der im reissenden Wildbach, sich felsenfest auf die Hinterpfoten gestellt, mit den vorderen Tatzen 'ne Forelle fängt. «Guten Tag du Springinsfeld. Haste Haselnüsse mit?» – «Angemessen drei dafür, dass du mich trocken ans ferne Ufer trägst!» – «Dann kraxle auf meinen Buckel und bohre deine Krallen tief in mein dickes Fell!» – «Wieso? Steckt das Bachbett voller Tücken? Könntest du stolpern oder sogar in Untiefen fallen, sodass die starke Strömung uns abdriften würde?» – «Nichts dergleichen! Aber sicher ist sicher. Gerade weil ich die Eigenheit eines jeden Kieselsteines kenne und von all den Gefahren weiss, die von jedem ausgehen, gehe ich sehr vorsichtig vor. So geht nichts den Bach runter!» ... «Das war 'ne langsame, daher todsichere Querung! Dank' dir. Also dann, bis morgen früh?!» … Verlässlich wartet am Ufer der Bär, zu dem hin das Eichhörnchen hastig hüpft, ausser Atem «Guten Morgen, Meister Petz» quietscht und «Drei Nüsse hab' ich für dich ennet bereit!», derweil hopp aufs Kreuzbein des Bären springt. Obenauf «Hallo!» hört und wie der aufgetauchte Fischotter «Mit dem vertrödelst du wertvolle Zeit!» unkt. «Ich schwimm' dich g'schwind wie der Wind durchs Wässerchen! Dabei sparst du zwei Nüsse!» – «Tönt verlockend. Ein Versuch könnte sich ja als lohnend herausstellen.» Gesagt, getan landet das vom Bär abgesprungene Eichhörnchen auf dem dumpfigen Rumpf des Fischotters, der flink in Richtung des anderen Ufers schwimmt, … mitten im wilden Bach tief unten 'ne Äsche sieht, instinktiv untertaucht, ... minutenlang später ohne Fang auftaucht mit dem klitschnass nach Luft ringenden Hörnchen, … zu ihm «Schon am Ziel!» keckert und «Kostet dich nur ein Nüsschen!» – «Ein bitteres für mich, du taube Nuss! Deshalb geb' ich mir, als irre Erfahrung, eins auf die Nuss!»


Liebe Geschäftsfreunde,

Den Fingerzeig «Denkt immer daran: Zeit ist Geld», gab Benjamin Franklin bereits im Jahr 1784 in seiner Publikation «Ratschläge für junge Kaufleute». Der über 200 Jahre alte Hinweis verlor nichts an Aktualität. Mehr denn je leiden Menschen heutzutage darunter, immer stärker unter Stress zu stehen, weil sie ihre Projekte in kürzerer Zeit realisieren müssen und somit von ihren Zulieferern fordern. «Mit kurzen Lieferfristen möglichst viel Zeit gewinnen!», lautet das Gebot der Stunde.

Diese Zeit-ist-Geld-Mentalität setzt sie persönlich und ihre Mitmenschen stark unter Druck. Zudem führt die Maximierung des wirtschaftlichen Werts der Zeit dazu, dass all die Vorteile jener Erfahrungen auf der Strecke bleiben, die zu qualitativ hochwertigen Lösungen und Beziehungen mit Geschäftspartnern führen, die allen Freude machen.

Um Ihnen viel Freude zu bereiten nehmen sich die Tiefbohrbären die Zeit, die Tiefbohrbärbohren® zum Inbegriff für Qualität macht. Die Ihnen mit der Quintessenz Qualifizierter Qualität® zudem Mehrwert garantiert statt Frust. Wir freuen uns darauf, uns im neuen Jahr wiederum viel Zeit nehmen zu dürfen für Sie und Ihre «Knacknüsse». Erst einmal wünschen wir Ihnen genüssliche Festtage und ein freudvolles 201

Carmen Bär
Markus Bär



Wie viel Zeit nimmt sich ein Braunbär? Misha und Masha, die Patenbären der Tiefbohrbären wirken, wie alle Braunbären, meist sehr gemütlich und es scheint, als ob sie alle Zeit der Welt hätten. Von Stress, so wie wir Menschen ihn kennen, scheinen die beiden Braunbären nichts zu wissen. Oftmals dösen sie, nicht aus der Ruhe zu bringen, in der Sonne oder schlafen unter einem Busch.

Doch der Schein trügt.

Bis ein 150 bis 300 Kilogramm schweres Tier täglich genug Futter gefunden hat, dauert es einige Zeit. Denn: Bären fressen zu rund 75 Prozent pflanzliche Nahrung. Weil diese Kost naturbedingt weniger Kalorien beinhaltet als das tierische Futter, steigt die erforderliche Tagesmenge üppig an. Erlegt ein Bär dagegen ein Tier oder findet einen Kadaver, so kann er sich in kurzer Zeit ernähren.

Stillt er den redensartlichen «Bärenhunger» jedoch nur mit pflanzlicher Kost wie Beeren, Früchten und Wurzeln, dann sucht er stundenlang nach ausreichend Futter. Deshalb streifen auch Misha (vorne) und Masha tagtäglich mehrere Stunden durch ihre grossflächige Anlage und suchen nach den von den Tierpflegenden bestmöglich variabel versteckten Futterstücken.

Wenn das Bärenpaar gemächlich durchs Gehege trottet, unterschätzen Zuschauer unbesehen, wie flink Bären sind. Sprintete Usain Bolt beim Weltrekord über 100 Meter im temporeichsten Moment 44.72 Stundenkilometer, wäre es für die Braunbären ein Leichtes gewesen, den schnellsten Mann der Welt zu überspurten - 50 km/h und mehr zu stieben sind für diese Tiere kein Problem!

Viel mehr Zeit nehmen sich Misha und Masha hingegen im Winter. Irgendwann im November ziehen sie sich in ihre Winterhöhle zurück, senken ihre Körpertemperatur um zirka 5 Grad auf 30 Grad Celsius, verlangsamen Herzschlag und Atmung und verfallen in eine Winterruhe. Bis März verlassen sie die Höhle nur selten, wenn, dann höchstens, um mal kurz einen Streifzug zu unternehmen. In diesen vier Monaten nehmen sie keine Nahrung zu sich, trinken kein Wasser, urinieren und koten nicht. Sie zehren allein von dem während ihrer aktiven Zeit angefressenen Fettpolster.

Wie sie dies schaffen ohne Schaden zu nehmen, ist teilweise immer noch ein Rätsel. Auch wir Menschen sollten uns, um Stress vorzubeugen und, um gesund und fit zu bleiben, mehr Entschleunigung und Gelassenheit gönnen, freilich ohne sich dabei bärenmässig Depotfett zuzulegen.

(Peter Schlup, Zoopädagogik, Tierpark Bern, Dählhölzli Dezember 2018)


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I also serve you in English

My name is Bear. Deep drilling is my speciality.

I am the deep-drilling bear known as the «Tiefbohrbär». I am renowned for the smallest, the most unique and the most multifunctional deep drillings in the world. My unique Tiefbohrbärbohren® drillings with their distinction of Quintessential Qualified Quality (QQQ®) are of such a high precision that it can only be seen with a magnifying glass.

I work my deep drilling magic to optimise your shafts and plates made from machinable materials and thus generate maximal added value:

  • Deep drillings: continuous| blind holes | on-centre| off-centre| stepped | lengthways| lateral | diagonal
  • Special drillings: truncated | sealed gas-tight | connected | threaded | finished by honing
  • Drilling diameter: 0.5 to 250 mm
  • Depth of the drilling: up to 6000 mm
  • Hole runout: < 0.1/100 mm
  • Remaining wall thickness: up to 0.12 mm 
  • Drilling tolerance: < IT 8 for deep drilling | <IT5 with honing
  • Drilling surface: N6/Ra 0.8 | < N3/Ra 0.1 with honing

Let me introduce myself (interactive paper, 24 pages)


Let the Tiefbohrbär work his deep-drilling magic!

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